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Gerade jetzt in der Zeit von Corona sind wir alle mehr oder minder zu Hause.

Falls du den Artikel später lesen solltest nochmal zur Erinnerung: Im Frühjahr 2020 wurde ein Bundesweites Ausgangsverbot erlassen um das Ansteckungsrisiko eines neuartigen Virus zu minimieren.

In der Zeit haben sehr viele Menschen auch sehr viel Zeit in den eigenen 4 Wänden verbringen müssen. Das ist für die Gruppe von Menschen, deren Selbstwertgefühl sich ausschließlich über externe Bestätigung aufrechterhält jedoch ein absoluter Horrorzustand.

Gemeint sind damit die ganzen Instabitches die den halben Tag mit freiem Oberkörper vor der Kamera herumlaufen und häufig mehr als 10.000 Follower auf besagten Social-Media-Plattformen haben.

Doch aufgepasst: Ich verrate dir ein Geheimnis wie du ganz schnell herausfinden kannst was es mit dem Fame dieser B*tches auf sich hat und wie du erkennst was dahinter steckt:

So findest du die Wahrheit raus

  1. Die Rate von Follower zu Like
    • Wenn weniger als 5% der Follower die Beiträge liken ist das noch ein sehr grobes Indiz. Wobei mit nackter Haut bei einer sehr oberflächlichen Zielgruppe wie den Homosexuellen, die in der oben beschriebenen Quarantäne auf Handbetrieb schalten müssen, erreicht man die 5% schnell.
    • Kurzer Exkurs für diejenigen, die mit Prozentrechnung nicht so gut zurechtkommen: 100 geteilt durch Followeranzahl mal Anzahl der Likes. Da auch gerne das Handy als Taschenrechner benutzen. Die Zahl die rauskommt sollte größer als 5 sein.
    • Weiterer Punkt ist wenn man sich die Leute mal ansieht, die die Bilder liken. Denn oft werden die Bilder auch auf Grund von internationalen Hastags von einer extrem uninteressanten Zielgruppe geliked.
  2. Die Anzahl der Leute die der Sprache mächtig sind, die auf dem Profil gesprochen wird
    • Die Frage die sich dahinter verbirgt ist recht einfach. Wer schaut sich Bilder von jemandem an, dessen Sprache er nicht spricht? Zugegeben, ich schaue mir auch internationale Profile an, denen ich folge. Dabei geht es dann in den meisten Fällen jedoch im Themen, und nicht um Personen. Sprich ich folge einem Profil, weil dort jemand auch Motorrad fährt und das an schönen entlegenen Strecken von denen er Bilder teilt. Aber dann interessieren mich die abwechslungsreichen Bilder, nicht jedoch die Person.
    • Wenn also mehr als 30% (Berechnung siehe oben) der Follower nicht die selbe Sprache sprechen ist das auch ein Indiz für unreale Follower.
  3. Die Anzahl der Leute, die in einem Live anwesend sind
    • Das ist mein Lieblingspart. Wenn Leute so dumm sind (ja, ich weiß, ich darf niemanden diskriminieren auf Grund der Umstände, die diese Personengruppe nicht beeinflussen kann und entschuldige mich auch im gleichem Atemzug dafür!) ein Insta Live zu machen, dabei ungelogen von ihrem Fame berichten und, dass es sich ja @absolutlukas nicht lohnen würde wenn man „nur“ 3.000 Follower auf Instagram hat, und dann noch irgendwas von verarsche mit Werbung erzählt weil sich das ja nicht lohnt… ABER dann selber in dem Live nur 12!!! Follower zusehen von 12.000 die angeblich aktiv folgen (Achtung! Mathe: 100 durch 12.000 mal 12 = 0,1%) grenzt das doch wirklich an selbstverarsche.
    • Klar kann man jetzt argumentieren, dass es ja an der Uhrzeit oder an der Länge oder dem Inhalt des Lives gelegen haben könnte. Aber Fakt ist: Das ist nur eine übertriebene Selbstdarstellung.

Das lustige was mit solchen Menschen wirklich passieren wird:

Diese Menschen schalten Werbung. Gehen auf Grund des äußeren Fames und ihrer Reichweite Werbedeals ein bei denen vielleicht auch ein bisschen was bei rumkommen wird. Aber in den meisten Fällen sind die Menschen nur genau so armselig wie Miguel Pablo (der sich als Schwul geoutet hat um wieder mehr Reichweite zu bekommen)

Er hat in seinem Video zugegeben, das das Finanzamt ihn härter gefickt hat als es je ein Mann getan hat. Und das liegt nicht daran, dass Miguel gar nicht schwul ist und wahrscheinlich auch nie was mit einem Mann hatte. Nein, eher weil das Finanzamt mit solchen Menschen ganz kurzen Proezess macht. Weiß halt keiner von den Lifestyle Menschen, dass auf Einkommen aus selbständiger Arbeit auch Steuern anfallen. Und wenn man die nicht zahlen kann, geht man auch gern mal wegen Steuerschulden ins Gefängnis. Und das ist fast wie bei einem sehr bekanntem Gesellschaftsspiel: Gehe nicht über LOS ziehe keine 4000€ ein.

Fazit: Lasst dich nicht von Blendern täuschen!